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Renommierter Informatiker lässt kein gutes Haar an AI-Doomern und naiven Nachwuchsforschern
Global AI Watch · Elena Marchetti··5 min read

Redaktionelle Einschätzung
Jordan's critique suggests a pivot towards expert-led AI policy, potentially reducing regulatory urgency by 2027.
Kernpunkte
- 1Jordan, von Science als "einflussreichster Informatiker" bezeichnet, hält die Warnungen vor Superintelligenz für Science-Fiction.
- 2Rücktritte junger KI-Forscher nennt er "moralisierende Performance", Regulierungsforderungen der Unternehmen "Theater".
- 3Besonders Hintons These, man könne das Gehirn in Silizium reproduzieren, sei "in keinem einzelnen Schritt glaubwürdig".
- 4Der Artikel Renommierter Informatiker lässt kein gutes Haar an AI-Doomern und naiven Nachwuchsforschern erschien zuerst auf The Decoder.
Michael I. Jordan, von Science als "einflussreichster Informatiker" bezeichnet, hält die Warnungen vor Superintelligenz für Science-Fiction. Rücktritte junger KI-Forscher nennt er "moralisierende Performance", Regulierungsforderungen der Unternehmen "Theater". Besonders Hintons These, man könne das Gehirn in Silizium reproduzieren, sei "in keinem einzelnen Schritt glaubwürdig". Der Artikel Renommierter Informatiker lässt kein gutes Haar an AI-Doomern und naiven Nachwuchsforschern erschien zuerst auf The Decoder.
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